Blau auf weiß   —   Ein Ostwestfale in Oberbayern.

In Memoriam


Hedwig Gertrud Lakmann
(07.06.1929 – 31.05.2007)

  • „Ich habe die Verstorbene als eine sehr gütige, umsichtige und clevere Frau kennen gelernt. An viele Gespräche mit ihr kann ich mich gut erinnern und werde sie auch behalten.“

  • „Sie gehörte schon viele Jahre in meinem Leben dazu. Über den Tod hinaus bin ich ihr dankbar für alles, was sie für mich getan hat, und ich werde ihrer im Gebet gedenken.“

  • „Ich bin tief erschüttert über den plötzlichen Tod Ihrer Mutter. Ich habe sie als liebenswürdige und warmherzige Frau kennen und schätzen gelernt und werde sie vermissen.“

    (aus Trauerbriefen an Fam. Lakmann) 


Hedwig und Rainer    Alfred und Rainer


Heinrich Alfred Lakmann
(11.04.1927 – 25.07.2008)

Knapp 14 Monate nach meiner Mutter ist leider dann auch mein Vater verstorben. In den letzten Jahren vor seinem Tod hatte er an Altersdemenz gelitten. An seinem letzten Tag ist er mittags friedlich eingeschlafen.

So wie meine Mutter ist er auf der Familiengrabstätte in Westenholz beigesetzt; dort wo auch schon seine Eltern und seine Schwester Gisela beerdigt worden sind. In der Pfarrkirche St. Joseph in Westenholz (_Pastoralverbund Delbrück) lasse ich regelmäßig (1-2-mal monatlich) Messen für meine Eltern und meine Tante lesen. Ich werde meine Eltern stets sehr vermissen – insbesondere ihren trockenen Humor und ihre typisch westfälische Hartnäckigkeit.

Das Leben währt nur endlich und kurz – daher verschwende keine Zeit mit überflüssigen Dingen, sondern nutze jeden Tag sinnvoll, bevor es ab in die "kalte Grube" geht.

 
Das Familiengrab der Fam. Lakmann 

 

 

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