Blau auf weiß   —   Ein Ostwestfale in Oberbayern.

EIN BILD SAGT MEHR ...  

... als 1.000 Worte! 

 
Dies gilt für die großartigen Cartoons von Greser & Lenz sowie für die Cartoonserien über Hägar, Dilbert und Herrn Hirnbeiß. 

• Greser & Lenz - Witze für Deutschland      

• Hägar der Schreckliche - Krieger und Pantoffelheld    

• Dilbert - ein Kämpfer gegen den normalen Bürowahnsinn

• Herr Hirnbeiß - ein typischer Münchner 
 

Ein Bild sagt mehr ...


Greser & Lenz - Witze für Deutschland     

Achim Greser und Heribert Lenz sind zwei Karikaturisten, die gemeinsam regelmäßig in der Titanic, in der Frankfurter Allgemeinen (FAZ) und im Stern ihre Karikaturen veröffentlichen.  Die Stärke von Greser & Lenz ist es, unter dem Motto "Witze für Deutschland" aktuelle politische und kulturelle Entwicklungen in Deutschland in wunderbare, bissige und absurd-komische Bilder umzusetzen. 

Greser & Lenz

       Quelle: www.faz.net


Unter den beigefügten Links finden sich zahlreiche Karikaturen von Greser & Lenz aus den letzten Jahren – einfach mal durchblättern; es lohnt sich! 

 


Hägar der Schreckliche - Krieger und Pantoffelheld  

Inhalte folgen ... 


 


Dilbert - ein Kämpfer gegen den normalen Bürowahnsinn 

Dilbert ist ein IT-Programmierer und Ingenieur und arbeitet in einem großen, sehr bürokratisch aufgestellten Unternehmen. Dilbert ist mittleren Alters und unfreiwilliger Single. Tagtäglich muss er sich mit dem ganz normalen Wahnsinn des vollcomputerisierten Büroalltags und dazu mit faulen Chefs, frustierten Kollegen, unsinnigen Managementtheorien und neunmalklugen Beratern wie Dogbert herumschlagen.

Das Dilbert-Prinzip      Dogbert's Management Handbook


Erfunden wurde Dilbert von Scott Adams, einem US-amerikanischen Comiczeichner und Buchautor. Bekannt geworden ist Adams vor allem durch die Entwicklung des "Dilbert-Prinzips": Demnach werden die unfähigsten Arbeiter systematisch ins Management versetzt, da sie dort den geringsten Schaden anrichten.

via GIPHY

Mehr Infos zu Dilbert unter: 


Herr Hirnbeiß - ein typischer Münchner  

Herr Hirnbeiß ist ein echter Münchner, wie er im Buche steht: Ein Grantlhuber mit einem kleinen Dackel (also einem "Zamperl"), der sich bereits seit 1961 seine Gedanken über die täglichen Geschehnisse in München macht. Erfunden wurde er von der Münchner Zeichnerin Franziska Bilek.

Herr Hirnbeiß     Herr Hirnbeiß     Herr Hirnbeiß


Man findet ihn täglich in der Münchner "Abendzeitung" (AZ) - eine von mehreren Boulevardzeitungen, die man sich in München aus einem der an jeder Ecke stehenden Zeitungskästen ziehen kann. Der besondere Witz der Cartoons erschließt sich vor allem in der Wechselwirkung mit den jeweiligen Aufmacherthemen im Münchner Teil der Zeitung.

Allerdings wäre es fast um Herrn Hirnbeiß geschehen: Der Verlag der "Abendzeitung" hatte zwischenzeitlich Insolvenz angemeldet. Wie die Redaktion der AZ selbst anmerkte, wäre München ohne die AZ wie "Hirn ohne Beiß". Doch der Verlag konnte gerettet werden - somit kann auch Herr Hirnbeiß weiter granteln.   

Herr Hirnbeiß     Herr Hirnbeiß     Herr Hirnbeiß 

     Quelle: Abendzeitung 

 
Mehr Infos unter:  

 

 

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